DAS KLASSIKline Urnenwandsystem
Die Urnenwand - zwischen Verstorbenen und Lebenden
Das zurückhaltende, elegante Erscheinungsbild der KLASSIKline Urnenwand macht sie zu einem Schmuck für jeden Friedhof und dient zugleich als wirklich letzte, würdebewahrende Ruhestätte.
Zwischen den einzelnen Kammern oder zwischen den einzelnen Urnenwänden liegt genug Raum, damit Angehörige ungestört mit ihren Verstorbenen sind und ein ruhiges Gedenken möglich ist.
Architektur
Wo kann das Urnenwandsystem eingesetzt werden?
Die zeitlose Gestaltung unseres Systems eignet sich optimal zur Integration in bestehende Friedhofsstrukturen, aber auch für die komplette Neuanlage eines Urnenhains. Mühelos gestaltet man mit den Mauersteinen einzelne Urnenwände, Urnenstelen, Urnenpfeiler, errichtet ganze Urnenhaine oder ersetzt damit bereits bestehende (baufällige?) Friedhofsmauern.
Allgemeine Daten zum Urnenwandsystem
beispielhaftes Mauersegment mit 9 Kammern:
Abmessungen in cm: Mauersegmentlänge:273,00 cm
Mauersegmentbreite: 59,50 cm
Höhe über Gelände: + 214,00 cm (OK)
Herrichtungs- und Gründungsarbeiten
Die Urnenwand benötigt ein (bewehrtes) Beton-Streifenfundament. Dieses muss frostsicher auf tragfähigem Boden gegründet werden. Aufgrund potentiell anfallender Sickerwässer und Gewährleistung der Frostsicherheit sowie Tragfähigkeit der Gründung ist eine Dränagevorzusehen.
Durch Modulbauweise und Integration in die KLASSIKline-Mauer besitzt das Urnenwandsystem eine hohe Flexibilität.
- Höhe, Länge und Anordnung der Mauerwand von einer Urnenkammer bis zu beliebig vielen Kammern
- die Anordnung mehrerer und verschiedener Urnenwände
Preiswerte, kostenbewusste Bauweise in Material und Herstellungskosten - geringe Herstellungskosten durch:
- einfacher logistischer Transport der Materialen
- einfache Bauweise und Herstellung
- einfache Handhabung
Preiswerte, kostenbewusste Unterhaltungsarbeiten und einfache Handhabung in der Praxis - geringe Unterhaltungsarbeiten der Betonsteine durch:
- einfache Imprägnierungsarbeiten des KLASSIKline-Mauersystems
Einfache Handhabung Öffnen/Schließen des Urnenkammersystems:
- eine autorisierte Person alleine kann ohne lautstarkes Werkzeug
- mit Spezialadapterschlüssel das Öffnen/Schließen der Abdeckplatte handhaben
- nicht autorisiertes Öffnen der Urnenkammer wird durch spezielles Verschlusssystem unterbunden
Das Urnenwandsystem wird als Komplettsystem vertrieben und besteht aus:
- KLASSIKline Mauersteine mit Abdeckplatten
- KLASSIKline Mauermörtel
- Urnenkammern aus selbstverdichtendem Beton SVB
- Abdeckplatten der Urnenkammern aus Granit
- Verschlusssystem aus Edelstahl V2A (unterbindet unbefugtes Öffnen der Urnenkammer)
Pflege und Wartung
Die solide Bauweise in Verbindung mit den qualitätvollen Materialien machen unsere Urnenwand nahezu pflegefrei und wartungsarm. Somit ist gewährleistet, dass sich Besuchern des Friedhofes und Angehörigen jederzeit ein makelloser Anblick bietet und Verstorbene dauerhaft in einer adequaten Ruhestätte gebettet sind.
KLASSIKline Urnenwandsystem
KLASSIKline – eine Urnenwand im Baukastensystem
Das Urnenwandsystem gibt es:
- im Baukastensystem aus Einzelteilen
- geringer Aufwand bei Transport und Erstellung
- wird individuell nach Kundenwunsch zusammengestellt und erst vor Ort zusammengebaut
- äußerst effektive Anordnung der Kammern in Wänden und Abstimmung bzw. Anpassung an örtliche Gegebenheiten
oder - als Fertigteil (Wand mit 9 Kammern für insgesamt 36 Urnen)
- extrem kurze Bauzeit
- schnellste "schlüsselfertige" Herstellung der Funktion
Vorteile des KLASSIKline Urnenwandsystems:
- ausgereiftes Mauersystem zur Integrierung der Urnenwand in 3 Mauerfarben
- Urnenkammern in unterschiedlichsten Oberflächen und Farben wählbar
- durchdachtes Verschlusssystem
- dezentes Verschlusssystem (nur 1 sichtbarer Befestigungspunkt/Kammer) aus Edelstahl
- Spezialadapterschlüssel durch autorisierte Person
- geräuscharmes Verschlusssystem (kein Werkzeuglärm)
- Endentsorgung der Urnen bereits mit vorgesehen und eingebaut
- geringste Unterhaltungsarbeiten und –kosten
Das Urnenwandsystem wird im Baukastensystem aus Einzelteilen oder als Fertigteil angeboten.
Vorteile des Baukastensystems
- geringer Aufwand bei Transport und Erstellung
- maximale räumliche Effektivität in Flächennutzung und Höhenanpassung an örtliche Situationen
- effektive Nutzung der Anordnung der Kammern in Wänden und Abstimmung bzw. Anpassung an Anbau-/Zusatzausstattungen
- kurze Bauzeit
- übergabefertige Herstellung der Funktion
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Vorteile der Fertigteilvariante
- extrem kurze Bauzeit
- schnelle, übergabefertige Herstellung der Funktion
Vokabeln zum KLASSIKline URNENWANDSYSTEM
In Schlagworten
- als Fertigteil oder beliebig abänderbar bzw. örtlich angepasst nach Kundenbedarf
- Urnenkammern aus selbstverdichtendem Beton (= SV-Beton = schöne Innenflächen!)
- geringe Unterhaltungsarbeiten (Imprägnierspray)
- Zusatzprogramm: individuelles Aufstellen von Leuchten, Vasen und/oder Gestecken auf nichtrostenden Edelstahlplattformen und –haken an der Urnenwand an Seitenplatten möglich
- KG-Rohr zur Endentsorgung
- Mauerwerk in bruchrauer Natursteinoptik (KLASSIKline)
Verschlusssystem
- Abdeckplatten der Kammern in Granit (geschliffen oder poliert) werden einfach eingehängt
- 12 verschiedene Granite standardmäßig im Programm; Farben der Abdeckplatten von schwarz, dunkelgrau, mittelgrau, hellgrau, rötlich, mittelgrau-rötlich, gelblich bis grünlich
- Pro Modul werden immer 10 Platten geliefert, so dass alle Urnennischen immer verschlossen werden können
- dezentes Verschlusssystem (nur 1 sichtbarer Befestigungspunkt/Kammer) aus Edelstahl
- Spezialadapterschlüssel durch autorisierte Person
- geräuscharmes Verschlusssystem (kein Werkzeuglärm)
Maße Fertigteilmodul mit 9 Standartkammern (= 36 Stellplätze)
273,00 cm breit
59,50 cm tief
214,00 cm hoch
Maße der Granitabdeckplatte: 48x45,4x3
Farben Mauerwerk
- Grau-Schwarz
- Muschel-Kalk
- Sandstein-Beige
Farben Urnenkammern
Grundsätzlich jeder Farbwunsch möglich; Standard in Sichtbeton-Grau
Herrichtungs- und Gründungsarbeiten
- bewehrtes Beton-Streifenfundament (frostsicher auf tragfähigem Boden)
- Dränage ist vorzusehen
- Vollfugiges Mauerwerk: zum Ausgleichen der Höhentoleranzen notwendig (fertigungsbedingt lassen sich Höhentoleranzen nicht vermeiden)
